Es gibt keine größere Liebe als diese

Es gab einmal einen Busfahrer, der jeden Tag eine Strecke fuhr – hin und zurück – von einer Stadt zu einer anderen besonders für seinen Lebensunterhalt. Eines Tages kam er zurück von seiner üblichen Tour, in halsbrecherichen Tempo. Am Ortseingang entdeckte er einen Jungen vor sich mitten auf der Straße.  Er musste sich sehr schnell entscheiden. Er hatte die Wahl scharf und plötzlich zu bremsen, um den Jungen zu retten oder das Tempo beizubehalten und ihn zu überfahren. Wenn er sich dazu entschließt zu bremsen, gefährdet er sein Leben und das seiner Passagiere. Als er näher kommt, erkennt er, dass der Junge sein eigener Sohn ist.

Wow! Er entscheidet sich, nicht zu bremsen, um viele zu retten. Er glaubte, dass er besser, das einer stirbt als das viele sterben. Ist das nicht erstaunlich?

Das ist genau das, was Gott uns tut.

Dieser Busfahrer ist wie unser liebender Gott. Der Bus ist unsere Erde, die Passagiere sind wie Gottes Schöpfung. Und der Junge, der überfahren wurde, ist Jesus.

Jesus wurde geopfert für unsere Sünden. Es wäre traurig, wenn wir Gott Vorwürfe machen und nachdem Gott seinen Sohn geopfert hat, Gott zu verleugnen. Komm zu Jesus; er ist in der Lage, dich zu retten und zu befreien. Du musst ihn als deinen Herrn und Retter anerkennen. Du musst Gott dankbar sein für sein Opfer. (Johannes 3:16).

Herr Jesus, wir kommen heute zu Dir und erkennen,
dass wir Sünder sind. Vergebe uns unsere Sünden.
Wir glauben dran, dass Du für uns am Kreuz gestorben bist.
Daher akzeptieren wir Dich als unseren Herrn.
Komm in unser Herz, in unsere Seele und in unseren Geist.

P. Barnabas

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