Autorenarchiv: Redaktion/ MG

Ausstellungen über den Neubeginn in Aachen und der Region

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Aachener Stadtgeschichte!

Aachen 1944, Nullpunkt der deutschen Geschichte:

Das Centre Charlemagne, das Couven Museum und das Internationale Zeitungsmuseum beschäftigen sich ab kommendem Herbst mit diesem bedeutenden Thema. Daher suchen die Kuratorinnen und Kuratoren Erinnerungsstücke und Geschichten aus den letzten Kriegstagen und der Nachkriegszeit: Berichte von der Aachener Belagerung und vom Leben in der evakuierten Stadt, aus der Evakuierung und der Kriegsgefangenschaft, von Enttrümmerung und Wiederaufbau, Fotos und Alltagsgegenstände aus der Ära des Neubeginns.

Können Sie oder Ihre Familie etwas beitragen? Das würde uns sehr bei der Gestaltung der drei Ausstellungen helfen. Bitte melden Sie sich gerne unter Tel.: +49 241 4324956.

Ihr Prof. Dr. Frank Pohle (Leiter der Route Charlemagne Aachen)

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Faires Kaffeetrinken mit dem Arbeitskreis Eine Welt

Foto: mario-ibrahimi-324275-unsplash

Am Misereor-Sonntag, den 07.04.19 bietet der „Arbeitskreis Eine Welt“ unserer Pfarrgemeinde nach den Gottesdiensten um 9:45 Uhr in St. Hubert und um 11:15 Uhr in St.Germanus wieder fair gehandelte Schokolade, Kaffee und Honig an. Der Erlös trägt zu einem gerechten Lohn für die Produzenten in vielen Armutsländern bei.

„Coffee makes you happy“
Gleichzeitig haben Sie an diesem Sonntag auch wieder die Gelegenheit, den angebotenen Kaffee zu trinken! Der Arbeitskreis lädt Sie nach den Gottesdiensten herzlich zu einer Tasse Kaffee in der Kirche ein.

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Verschaff‘ mir Recht: eine bemerkenswerte Ausstellung

Zusammen mit Teilnehmern des „Glaubensgesprächskreises“ in der Pfarre „Christus unser Bruder“ hatte ich die Gelegenheit, die Ausstellung „Verschaff‘ mir Recht: Kriminalisierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender und die katholische Kirche“ in den Räumen der Bischöflichen Akademie Aachen/von Misereor in Aachen zu besuchen.

In der Ausstellung berichten 10 betroffene Menschen aus 9 Ländern sehr eindringlich, wie sie aufgrund ihrer sexuellen Orientierung ausgegrenzt, verfolgt und ihrer Menschenrechte be-raubt werden. Als bisher angesehene Mitglieder katholischer Kirchengemeinden müssen sie sich mit Kriminalisierung, Ausgrenzung und Hass auseinandersetzen, sobald sie sich „outen“. Sie erleben gesetzliche und gesellschaftliche Repressalien. Erschreckend ist, in wie vielen Ländern dieser Erde Homosexualität strafrechtlich verfolgt wird (in Deutschland bis 11.06.1994). Viel weiter verbreitet ist jedoch die gesellschaftliche Ächtung; auch in Westeuropa ist diese immer noch häufig anzutreffen.

Diese Menschen, die mit ihrem Namen und/oder ihrer Lebenssituation zur Überwindung dieser Diskriminierung und Unterdrückung aufrufen, haben Hoffnung. Und sie haben ihren Glauben (an Gott und vielleicht auch an die katholische Kirche) nicht verloren. Deshalb suchen sie die Öffentlichkeit.

Dem Vorwort von Prof. Dr. Heiner Bielefeld (Professor für Menschenrechte und Menschen-rechtspolitik) und der Einleitung von Dr. Michael Brinkschröder (Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) e. V. lassen sich die dringende Forderung nach Akzeptanz dieser Menschen in Kirche und Staat entnehmen. Solange die katholische Kirche diesen Menschen nicht Liebe, Menschenwürde und Anerkennung uneingeschränkt und auf allen Kontinenten zugesteht, solange wird sie sich auch anderen gesellschaftlichen und kirchlichen Themen (Gleichstellung von Mann und Frau, Machtstrukturen und Demokratie, etc.) nicht stellen.

Die mutige und erschütternde Ausstellung war in der Bischöflichen Akademie Aachen vom 25.11.2018 bis zum 19.12.2018 zu sehen. Leider wurde sie in den Pfarrgemeinden und/oder Medien nicht oder nur am Rande angekündigt oder beworben. Eine hochrangige Schirmherrschaft hätte DIESER Ausstellung bestimmt mehr regionale Resonanz gebracht.

An dieser Stelle möchte ich auch auf den beigefügten Flyer verweisen.flyer-ausstellung-verschaff-mir-recht

Franz-Josef Tigges

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„In der Arche um Acht“: Fischessen am Aschermittwoch

Foto: Eigenproduktion Tabgha 2013

Am Aschermittwoch, den 06.03. möchten wir uns wieder, wie in den letzten Jahren auch, zum gemeinsamen Fischessen in der Arche um 20:00 Uhr, also nach der Hl. Messe in St. Hubert um 19:00 Uhr treffen. Auch wer keinen Fisch mag, wird satt werden.

Vorbereitet wird das Fischessen in diesem Jahr vom GdG-Rat. Gerne würden wir die Vorbereitung auf alle Gruppierungen der Pfarre aufteilen. Wenn Sie mit Ihrer Gruppe gerne einmal das Fischessen vorbereiten möchten, sprechen Sie uns bitte an.

Wir freuen uns auf rege Teilnahme. Nutzen Sie die Gelegenheit zur Begegnung, um untereinander ins Gespräch zu kommen und die Fastenzeit gemeinsam zu beginnen.

M. Kolkenbrock für den GdG-Rat

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Viel mehr als „nur“ ein Gottesdienst: der Weltgebetstag… für Slowenien

„Come – Everything is ready“, Rezka Arnuš, ©

Der Gottesdienst zum Weltgebetstag findet am am Freitag, dem 01.03. in der Kirche St. Martin um 17:00 Uhr statt. Er wurde vom ökumenischen Team vorbereitet und gibt allgemeine Informationen über das Land und dessen sozialen Verhältnisse, besonders aber über die Situation der Frauen dort. Für dieses Jahr ist das Land Slowenien gewählt worden. Eine Gruppe von slowenischen Frauen hat einen Gottesdienst zum Weltgebetstag erarbeitet, der in der ganzen Welt im März begangen wird.

Danach kann man sich bei einem gemütlichen Beisammensein noch austauschen.

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