Kategorien-Archiv: Geistreich

Geistreich im Frühling

Foto: Samuel Zeller/unsplash.com

 

Grüß Gott du schöner Maien, jetzt bist du wied`rum hier …………..

So begrüßt ein altes Volkslied den Monat Mai, der für die Menschen die Wende weg vom Winter zum Frühling und Sommer hin bedeutet. Die länger werdenden Tage, die wärmenden Strahlen der Sonne, der Mairegen, der sprichwörtlich „Segen“ bringt,  lässt die Natur explodieren und Leben regt sich überall.

Das Osterfest, das Fest der Auferstehung, liegt hinter uns. Bereits mit diesem verbinden wir den Neubeginn des Lebens in der Natur und für uns Menschen. Jesus hat uns von allem Ballast befreit. Durch seinen Kreuzestod sind wir von unseren Sünden erlöst und bereit für den Weg zum göttlichen Vater, den Jesus voran geht.

Zwischen Ostern und Christi Himmelfahrt liegen 40 Tage. Das Fest der Himmelfahrt Jesu fällt fast immer in den Mai.

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Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.

Foto: frankbeckerde / cc0 – gemeinfrei / pixabay.com

 

Jedes Jahr im Frühling erwacht die Natur. Aus Samenkörnern, die wir in die Erde gelegt haben, sprießt zartes Grün, neues Leben entsteht. Und genau in dieser Zeit feiern wir das Osterfest, das Fest der Auferstehung Jesu. Man hatte Jesus angeklagt, verurteilt, hingerichtet und begraben.

Am Ostersonntag hören wir dann: „Der Herr ist auferstanden.“ Und diese wunderbare Aussage wird noch einmal bekräftigt. „Ja, er ist wahrhaft auferstanden.“ Jesus lebt, aber ganz anders als vorher.

Kann man diese Auferstehung erklären? Nicht nur wir stellen uns diese Frage.  Schon der Apostel Paulus Beschäftigte sich damit. In seiner Erklärung finden wir das Bild aus der Natur, das ich zu Beginn beschrieb. Im Korintherbrief sagt er: „ Das, was du säst, hat noch nicht die Gestalt, die entstehen wird. Was gesät wird ist armselig, was auferweckt wird, herrlich.“

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Wir sind geliebte Kinder Gottes

Foto: Liane Metzler/unsplash

Bildquelle: Von Unbekannt – Diese Datei ist ein Ausschnitt aus einer anderen Datei: Meyers b9 s0153.jpg, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34884498

Januar, der erste Monat des Jahres hat begonnen. Der Name Januar stammt vom römischen Gott Janus ab. Dieser Gott wurde mit zwei Gesichtern dargestellt, einem das nach vorne blickt und einem, das nach hinten schaut. Er wurde als Gott des Anfangs und des Endes verehrt.

Manchmal wird dieser römische Gott dargestellt mit insgesamt 365 Steinchen, die er zählt. Das sollte wohl auf die Einteilung des Jahres in Tage hindeuten.

Der Januskopf ist auch ein Symbol der Zwiespältigkeit, es gibt immer ein pro und contra. Es hilft manchmal die Sachen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

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Wir sind geliebte Kinder Gottes

Januar, der erste Monat des Jahres hat begonnen. Der Name Januar stammt vom römischen Gott Janus ab. Dieser Gott wurde mit zwei Gesichtern dargestellt, einem das nach vorne blickt und einem, das nach hinten schaut. Er wurde als Gott des Anfangs und des Endes verehrt.

Manchmal wird dieser römische Gott dargestellt mit insgesamt 365 Steinchen, die er zählt. Das sollte wohl auf die Einteilung des Jahres in Tage hindeuten.

Der Januskopf ist auch ein Symbol der Zwiespältigkeit, es gibt immer ein pro und contra. Es hilft manchmal die Sachen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

Für uns Christen ist der Monat Januar ein wichtiger Monat, das alte Jahr ist vorüber, viele Projekte beendet, die Geburt Jesu gefeiert und wir starten voller guter Vorsätze in ein neues Jahr. Der Januar gehört noch zur Weihnachtszeit und ist von kirchlichen Festen geprägt. Am 1.1. feiern wir das Hochfest der Gottesmutter, am 6.1. die Erscheinung des Herrn und am 13.1. die Taufe des Herrn. Dieses Fest ist für uns Christen die Initialzündung, Jesus wird seine Sendung bewusst. Beim Evangelisten Lukas heißt es:

„Es geschah aber, dass sich zusammen mit dem ganzen Volk auch Jesus taufen ließ. Und während er betete, öffnete sich der Himmel und der Heilige Geist kam sichtbar in Gestalt einer Taube auf ihn herab und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.“

Diese Zusage Gottes gilt nach meinem Verständnis auch uns: wir sind geliebte Kinder Gottes und das sollten wir uns immer wieder vor Augen führen und uns besonders an diesem Festtag dran erinnern, damit wir Kraft für unser Leben erhalten und uns unserer Sendung bewusst werden.

Heike Hoberg, Gemeindereferentin

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Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie Dich behüten auf all Deinen Wegen

Foto: Paula May

Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie Dich behüten auf all Deinen Wegen 
(Psalm 91, 11).

Januar, Februar, März,  April, die Jahresuhr steht niemals still…
Mai, Juni, Juli, August, wecken in uns allen die Lebenslust…
September, Oktober, November, Dezember, und dann, und dann fängt das Ganze wieder von vorne an…

Wir kennen alle dieses Kinderlied, („ Die Jahresuhr“) von Rolf Zuckowski, das uns die Abfolge der Monate der vier Jahreszeiten einprägsam erklärt. Das fröhliche Kinderlied vermittelt zudem eine einfache aber geniale Strategie der Natur. Sie ruht sich im Winter aus und sie braucht den Frühling, um wieder zu erwachen. Die Jahreszeiten und die sie ausmachenden Monate erschrecken uns nicht, wenn auch einige davon nicht mit Lebenslust assoziiert werden.

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