Kategorien-Archiv: Geistreich

Geistreich im Januar

Das Neue Jahr ist noch jung und voller Fragen, die belasten unsere Kirche und unsere Welt. Anstatt zu resignieren, empfehle ich uns dieses Gebet eines afrikanischen Christen, das uns ermutigt und begleiten kann, an jedem neuen Tag und auch durch das ganze Neue Jahr 2020:
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Geistreich im Dezember


Als ich begann, Gott die Führung zu übergeben
nach der wundervollen Rede von Charly Chaplin: “Als ich mich selbst zu lieben begann…”

Wie kann sich das eigene Leben verändern, sobald man bewusst entschieden hat, sich von Gott führen zu lassen?

Ich habe mich von Charly Chaplins wundervoller Rede inspirieren lassen und dabei auf meine eigene Erfahrung mit Gott zurück geblickt. Möge dich dieser Text inspirieren und dich auf deinem eigenen Weg bestärken.

Als ich begann, Gott die Führung meines Lebens zu überlassen, hörte ich auf zu kämpfen. Ich warf auf Gott alle meine Sorgen, ich übergab ihm die Führung meines Lebens und lernte auf ihn zu warten. Ich hörte auf, alles kontrollieren zu wollen und vorschnell zu urteilen. Ich wurde gelassener und erkannte, dass es andere Wege und neue Chancen geben kann. Heute vertraue ich Gott in all meinen Lebensphasen. Ich blicke gelassen, zuversichtlich und voller Neugier auf die Zukunft.

Heute weiß ich: Das ist die Gabe der WEISHEIT. Da wirkt Gott, da ist sein Geist.
Als ich begann, Gott die Führung zu überlassen, hörte ich auf perfekt sein zu wollen und erkannte, dass niemand perfekt vor Gott sein kann.
Ich fing an, fair mit den Fehlern anderer umzugehen, denn ich verstand, dass ich auch Ecken und Kanten habe.
Ich kam zur Erkenntnis, dass ich zum Glück anderer beitragen soll, wenn ich nachhaltig im Leben glücklich sein will.

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Geistreich im November

Meine Novembergedanken

Die Zeit, die jetzt ansteht, ist für viele Menschen nicht leicht auszuhalten.
Dazu gehöre auch ich.
Die Tage werden kürzer, das Licht nimmt ab, es wird kalt und die ersten Frostnächte schicken Raureif übers Feld und die Gärten.
Blätter fallen, lassen sich am Baum nicht mehr halten, können nicht wieder zum Leben erweckt werden, sind abgestorben.
Das Jahr geht zu Ende mit Buß- und Bettag, Volkstrauertag, Totensonntag, die Gräber werden zum Totengedenken an Allerseelen noch einmal geschmückt und auf den Winter vorbereitet.
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Geistreich im Oktober

Herbst

Als ich vor einigen Wochen meinen Urlaub in Südtirol verbrachte und bei einer Wanderung bei sonnigem Wetter auf das Panorama der Dolomiten schaute, entdeckte ich auf einem großen Stein am Wegesrand die Inschrift:
„Groß sind die Werke des Herrn, kostbar allen, die sich an ihnen freuen.“ (Psalm 111,2)
Und ich freute mich an der Schönheit der Natur, in der schon die ersten Zeichen des herannahenden Herbstes sichtbar wurden. Die Blätter einiger Bäume färbten sich gelb, auf einer Wiese blühten Herbstzeitlose und weiter unten im Tal reiften die Äpfel und die Trauben.
Da erinnerte ich mich an ein Gedicht von R.M.Rilke, das mir seit der Schulzeit vertraut ist.

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Werkzeug in Gottes Hand

Als der heilige Franziskus von Assisi sich entschied, Gott in der Einfachheit zu suchen und dem Wohlstand den Rücken zu kehren, legte er seine vornehmen Gewänder ab und verließ die Stadt. Schon bald begegnete er einem Leprakranken am Straßenrand. Er ging vorbei, blieb dann stehen, machte kehrt und umarmte den kranken Mann. Dann setzte er seine Reise fort. Nach einigen Schritten drehte er sich noch einmal zu dem Leprakranken um, aber es war niemand mehr da. Für den Rest seines Lebens war er der Überzeugung, dass dieser Leprakranke Jesus Christus gewesen war.

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