Kategorien-Archiv: Geistreich

Krise als Chance

Foto: Sammie Vasquez / Unsplash

Bleibet im Glauben,  gegründet und fest,
und weichet nicht vor der Hoffnung  des Evangeliums!
(Kolosser 1, 23)

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen,
um die unerwarteten Krisen bestehen zu können, brauchen wir festen Halt und Stand. Nur wenn wir fest stehen, können wir tragen und wirken. Im Wechsel und Wandel wie auch in Krisenzeiten brauchen wir einen Ort der Beständigkeit und Verlässlichkeit. Lesen Sie mehr »

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Gebet in der Coronakrise

Uns liebender Gott,
wir sind verunsichert wegen der neuen Situation.
Wir haben Angst, weil die neue Krankheit zu fremd ist,
die Situation überfordert uns. Lesen Sie mehr »

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Mariä Lichtmess

Herr, die römischen Hyazinthen blühen in Schalen und die Wintersonne bewegt sich langsam über die schneebedeckten Anhöhen…
Mein Leben ist leicht, es wartet auf den Wind des Todes wie eine Feder auf meinem Handrücken.

Mit diesen Worten beginnt das Gebet, das Simeon in einem Gedicht von T.S. Eliot an Gott richtet, den er um Frieden bittet für sich selbst und für alle Menschen.
Dieser Simeon eilt zum Tempel, als er erfährt, dass Maria und Josef, wie es ihnen ihre Religion vorschreibt, ihren Sohn Jesus 40 Tage nach seiner Geburt dorthin bringen. Lesen Sie mehr »

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Geistreich im Januar

Das Neue Jahr ist noch jung und voller Fragen, die belasten unsere Kirche und unsere Welt. Anstatt zu resignieren, empfehle ich uns dieses Gebet eines afrikanischen Christen, das uns ermutigt und begleiten kann, an jedem neuen Tag und auch durch das ganze Neue Jahr 2020:
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Geistreich im Dezember


Als ich begann, Gott die Führung zu übergeben
nach der wundervollen Rede von Charly Chaplin: “Als ich mich selbst zu lieben begann…”

Wie kann sich das eigene Leben verändern, sobald man bewusst entschieden hat, sich von Gott führen zu lassen?

Ich habe mich von Charly Chaplins wundervoller Rede inspirieren lassen und dabei auf meine eigene Erfahrung mit Gott zurück geblickt. Möge dich dieser Text inspirieren und dich auf deinem eigenen Weg bestärken.

Als ich begann, Gott die Führung meines Lebens zu überlassen, hörte ich auf zu kämpfen. Ich warf auf Gott alle meine Sorgen, ich übergab ihm die Führung meines Lebens und lernte auf ihn zu warten. Ich hörte auf, alles kontrollieren zu wollen und vorschnell zu urteilen. Ich wurde gelassener und erkannte, dass es andere Wege und neue Chancen geben kann. Heute vertraue ich Gott in all meinen Lebensphasen. Ich blicke gelassen, zuversichtlich und voller Neugier auf die Zukunft.

Heute weiß ich: Das ist die Gabe der WEISHEIT. Da wirkt Gott, da ist sein Geist.
Als ich begann, Gott die Führung zu überlassen, hörte ich auf perfekt sein zu wollen und erkannte, dass niemand perfekt vor Gott sein kann.
Ich fing an, fair mit den Fehlern anderer umzugehen, denn ich verstand, dass ich auch Ecken und Kanten habe.
Ich kam zur Erkenntnis, dass ich zum Glück anderer beitragen soll, wenn ich nachhaltig im Leben glücklich sein will.

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