Tabitas

Tabitas
Heinrich-Hollands-Str. 6
52070 Aachen
0241.99729213
monika.mann-kirwan {at} christusunserbruder(.)de

Öffnungszeiten
Mi 9:00-18:00 Uhr
Fr 9:00-18:00 Uhr
Sa 10:00-12:00 Uhr

Beratungszeiten
Mi 15:30-17:00 Uhr
Fr 15:30-17:00 Uhr
Nach telefonischer Absprache auch am Vormittag

Buslinien:
1, 11, 16, 21, 46, 52 SB11, N3
Haltestelle Liebigstraße

Tabitas

Unser Projekt

In unserem Ladencafé Tabitas können Sie moderne, attraktive Damen- und Kindermode aus zweiter Hand erstehen, Sich mit kleinen Speisen und Getränken stärken, mit uns kochen und essen und an verschiedenen, wechselnden Kreativangeboten teilnehmen. „Etwas anders“ ist Tabitas, weil wir möchten, dass auch Ihr Geist und Ihre Seele bei uns neue Kraft tanken können und Sie netten Menschen begegnen. Gerne stehen wir Ihnen  mit Rat und Tat bei allen anfallenden Lebensproblemen zur Seite.

Ihre Möglichkeiten

Damit Sie immer gut informiert und auf dem neuesten Stand der Dinge sind, können Sie bei uns in der Tageszeitung blättern, kostenlos die Möglichkeiten des Internets nutzen und sich mit Hilfe von Broschüren und Informationsmaterial über Rat-und Hilfeangebote der Stadt Aachen informieren.

Wir freuen uns auf Sie und bieten immer einmal andere Anregungen und Aktivitäten an, die zum Entdecken der eigenen Kreativität und Stärken einladen möchten.

Unsere große Spielecke mit Ballbecken, vielen schönen Bilderbüchern und Spielen wartet auf Ihre Kinder, damit Sie in Ruhe Kleider aussuchen, sich unterhalten oder informieren können.

Tabitas Leben

In der Bibel wird in der Apostelgeschichte die Geschichte von Tabita erzählt. Sie war eine Jüngerin Jesu und lebte in der Stadt Joppe.

Ungewöhnlich für die damalige Zeit war, dass sie eine allein lebende, selbstständige Frau war, die im Woll- und Textilhandel erfolgreich ihre Geschäfte betrieb. Sie hatte eine offene Tür für alle Menschen und half besonders Frauen, die durch den Tod des Ehemannes oder andere Schicksalsschläge in Not geraten waren. Sie hörte ihnen zu, überlegte mit ihnen, wie es in ihrem Leben weiter gehen konnte, und ermutigte sie durch eigene Arbeit wie z.B. Kleider nähen Geld zu verdienen. So hatten sie die Chance, sich unabhängig in der patriarchalischen Gesellschaft zu behaupten.

Nachdem Tabita gestorben war wurde sie zum Vorbild der Frauen, die nicht mehr viel Hoffnung auf ein gutes, selbstbestimmtes Leben hatten. Sie erkannten ihre Stärken und arbeiteten so weiter, wie sie es mit Tabita getan hatten.

 

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