Start

Sommer-Ferienspiele 2017

Foto: S. Hofschläger / pixelio.de

In der ganzen Pfarre bekannt und beliebt sind die Sommerferienspiele im ersten Drittel der Sommerferien. Die diesjährigen Ferienspiele finden in der Zeit vom 17.07. bis 28.07.2017 statt.

KOT „Regenbogen“ St. Germanus

Ein Ferienspieltag dauert, sofern nicht anders angekündigt, von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Am Wochenende finden keine Angebote statt. Dreh- und Angelpunkt ist das Kinder- und Jugendzentrum „Regenbogen“ in der Germanusstraße 22 in Aachen-Haaren. Die teilnehmenden Kinder sind dem Alter nach in Gruppen aufgeteilt und das jeweilige Gruppenprogramm ist altersgerecht

gestaltet. Geplant sind wieder Tagesausflüge, Übernachtungen und vieles mehr. Mit einem bunten, abwechslungsreichen Programm wollen wir den Kindern zwei spannende und ausgefüllte Ferienwochen bieten.

Anmeldungen sind ab sofort im Regenbogen möglich.

KOT „Arche“ St. Hubert

Wie in den vergangenen Jahren finden die Ferienspiele wieder vormittags von jeweils 10.00 bis 13.00 Uhr statt, weiterhin sind wieder zwei ganze Tage geplant. Den genauen Programmablauf geben wir noch bekannt, aber seid gewiss: es gibt wieder tolle Spiele und Angebote!

Weitere Informationen und Anmeldung bei J. Schumacher zu den Bürozeiten der KOT dienstags von 16:15 bis 18:00 Uhr, im Gemeindebüro zu den Öffnungszeiten mittwochs von 17:00 bis 19:00 Uhr, auch unter der Tel.-Nr. 02405 – 3960, oder im Pfarrbüro in Haaren unter der Tel.-Nr, 0241 – 4136050.

 

Tour de France-Fest an St. Germanus

Am Sonntag, den 02.07.2017 fährt bekanntermaßen die Tour de France durch Aachen. Alle Orte, durch die die Radler flitzen, wurden eingeladen, dieses sportliche Ereignis durch ein Begleitprogramm zu ergänzen. Da die Radler sozusagen fast die Kirchentreppe von St. Germanus berühren wollen auch wir mit Ihnen gemeinsam feiern.

Nach der hlg. Messe um 11:15 Uhr in St. Germanus laden wir ein, bei Getränken, Kaffee und Kuchen auf dem Parkplatz neben der Kirche zu verweilen und später die Radfahrer anzufeuern. Es wäre schön, wenn Sie uns wie bei den Pfarrfesten durch Ihre Kuchenspende unterstützen würden. Dazu liegen in den Kirchen Listen aus; Sie können sich jedoch auch gerne im Pfarrbüro melden.

Wir freuen uns auf einen sportlich-fröhlichen Nachmittag.

Herzliche Einladung durch
Ihren GdG-Rat

„In der Fremde erfährt man, was Heimat ist.“ – Ein Bericht von der Pfarr-Wallfahrt 2017

Ganz unbemerkt war ein Jubiläumstag angerückt- denn schon zum zehnten Mal machten sich die Wanderlustigen unserer Gemeinde zur Familienwallfahrt auf den Weg vom Solchbachtal aus bis in die Eifel.

Bei einem Morgenimpuls zu dem Thema „Heimat“ starteten wir in St. Hubert frühmorgens in den Tag. Dabei wurde uns das erste Mal vor Augen geführt, dass Heimat mehr als nur ein Ort ist, sich geschweige denn mit einer einzigen Definition zusammenfassen lässt.

Nachdem der Linienbus uns im Anschluss zu unserem richtigen Startpunkt gebracht hat, konnte es dann auch richtig losgehen. Das Wetter war auf unserer Seite, bergauf ging es (leider) auch, aber zum Glück haben uns einige Pausen und Stationen den Weg immer wieder versüßt. Mit verschiedenen Texten, Anregungen und kleinen Aufgaben hat das Vorbereitungsteam uns das Thema „Heimat“ nähergebracht, sodass sich jeder intensiv damit beschäftigen konnte, was für einen Heimat bedeutet. Ist es die Familie oder das Haus?  Die Kirche oder der Verein? Die Arbeit oder vielleicht sogar die Disco? (wer auch immer sich hat Letzteres einfallen lassen, geht da bestimmt gerne hin. Die Disco hat allerdings nicht wirklich jemand mit Heimat verbunden). Für jeden bedeutet Heimat etwas ganz unterschiedliches und eines hat sich nochmal ganz besonders herausgestellt: „Heimat“ lässt sich gar nicht so einfach auf den Punkt bringen!!

Am Nachmittag haben wir dann das Don-Bosco-Haus in Steckenborn erreicht, konnten unsere Füße von den Wanderschuhen befreien und erst einmal durchatmen. Eine Hlg. Messe mit Bruder Lukas, der uns, sehr zur Freude aller, wieder begleitet hat, hat den Tag inhaltlich abgeschlossen. Nach einem leckeren Essen, lustigen Gesprächen und einem tollen gemeinschaftlichen Tag fielen abends alle erschöpft, aber glücklich ins Bett.

Am zweiten Tag lockte uns das gute Wetter nach einem leckeren Frühstück wieder nach draußen, die Sonne begleitete uns auf unserem Weg auf dem zweiten Stück unserer Wallfahrt nach Einruhr. Und obwohl mit dem Bus von dort zurück nach Aachen nicht alles so glatt lief wie geplant, sind wir nachmittags doch alle zusammen wieder in Verlautenheide angekommen, wo uns Pfarrer Pero schon für den Abschlußimpuls in der Kirche erwartet hat. Gestärkt durch eine warme Suppe gingen wir später auseinander und freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Wenn Dich die Neugier geweckt hat und Du jetzt Interesse hast, mit uns im nächsten Jahr die beiden Tage durch die Eifel zu wandern, kannst Du Dir gerne schon den 05./06. Mai freihalten. Ich glaube nämlich, dass wir eine ganz lustige Truppe sind, mit der unsere Wallfahrt immer wieder Spaß macht.

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal!

Julia Esser

Fotos: Silvia Schwane

Pastoralreferent Norbert Franzen verabschiedet sich von Christus unser Bruder

Am 01. Juni 2015 habe ich meinen Dienst als Pastoralreferent in Christus unser Bruder begonnen. Meine Hauptaufgabe bestand darin, in der Zeit der Vakanz (Zeit ohne Pfarrer) den damaligen Pfarradministrator, Pfr. Cremer, zu unterstützen.

Pfr. Cremer hat seine Aufgabe als Pfarradministrator mit dem 31.12.2016 beendet, am 15.01.2017 wurde Pfr. Stanušić als neuer Pfarrer von Christus unser Bruder eingeführt. Damit hat sich mein Arbeitsauftrag zum größten Teil erledigt.

In Absprache mit den Verantwortlichen im Bischöfl. Generalvikariat endet daher meine Tätigkeit in Christus unser Bruder mit dem 31.07.2017. Unter Beibehaltung meiner halben Stelle in der GdG Aachen-Nordwest werde ich dann eine neue Aufgabe übernehmen.

Die Zeit in Christus unser Bruder war kurz, aber für mich sehr intensiv. Die Zusammenarbeit mit dem Administrator, dem Pastoralteam, dem GdG-Rat, dem Kirchenvorstand und mit vielen ehren– und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in einer für die Pfarrei nicht einfachen Zeit war und ist eine sehr positive und zukunftsweisende Erfahrung. Ein auch heute noch nicht selbstverständliches Geschenk, das ich mitnehmen und von dem ich lange haben werde.

Mein Dank gilt allen, die mich positiv aufgenommen, sich auf die Zusammenarbeit mit mir eingelassen, mich unterstützt haben. Ich hoffe, ein wenig davon konnte ich auch zurückgeben.

Allen in Christus unser Bruder wünsche ich einen guten weiteren Weg in und mit ihrer Pfarrei und deren vier Gemeinden, getragen vom Segen Gottes.

Norbert Franzen

Viel Musik in Aachen

Chor „Weinstock“ bei der Chorbiennale 2017

Vom 09. bis 17. Juni 2017 findet die diesjährige Internationale Chorbiennale in Aachen statt. Unter dem Motto „Bridges – Musik verbindet – das internationale Chorfest baut Brücken“ werden zahlreiche bekannte und noch unbekannte Gruppen und „Chöre aus zehn Nationen mit Aachener Chören die ganze Stadt zum Klingen bringen“ (www.chorbiennale.com).

Der Chor „Weinstock“ der Pfarre Christus unser Bruder ist wieder bei der langen Chornacht zum Abschluss der Chorbiennale dabei und singt am 17. Juni um 18.00 Uhr in der Annakirche.

Freuen Sie sich mit uns auf neun Tage voller Musik mit buntem Programm.

Herzliche Einladung!
Ihr/ Euer Christian Debald

Taizé-Gebet am 17. Juni 2017 in St. Germanus

Herzliche Einladung zu einem Taizé-Gebet am Samstag, den 17. Juni um 20.00 Uhr in St. Germanus. Besinnliche Lieder aus Taizé und Texte laden zu einer Stunde besonderer Gemeinschaft in Ruhe und Einkehr ein.

Wer besonders musikalisch aktiv mitwirken möchte kann mich gerne vorher ansprechen oder einfach um 19:00 Uhr in die Kirche kommen.

Herzliche Einladung!
Ihr/ Euer Christian Debald

Wir sind von Gott Angehauchte

© Foto: Friedbert Simon / Künstler: Polykarp Ühlein Pfarrbriefservice

Der Pfingsttag war ein Tag, an dem die Juden von überall zusammenkamen, um das Erntedankfest zu feiern. So auch in jenem Jahr, einige Monate nach der Kreuzigung Jesu. Es war ein jüdisches Fest, bei dem die ersten Früchte der Erde Gott geopfert wurden. An diesem Tag waren die Jünger Jesu versammelt und da geschah das Wunder: Flammen wie von Feuerzungen kamen auf jede Person herab, jede Person sprach in ihrer Muttersprache und alle Menschen verstanden die verschiedenen Sprachen.

Am Pfingsttag empfing die kleine christliche Gemeinde den versprochenen Heiligen Geist. Ich glaube, es ist diese Stärke des Heiligen Geistes, die die Kirche immer geleitet, gestärkt und erneuert hat. Das war die Geburt der Kirche, weil an diesem Tag die Gaben des Heiligen Geistes auf alle ausgegossen wurden.

So ist Pfingsten eine Feier der Gaben des Heiligen Geistes. Das Leben Gottes, sein Atem und seine Energie leben seitdem in uns und unter uns. Diesen Atem und diese Energie finden wir in Jesus Christus, weil er voll von diesem Geist war. Normalerweise wird am Pfingstsonntag folgender Text aus dem Evangelium nach Johannes vorgelesen. Jesus spricht zu den Jüngern, die sich aus Angst eingeschlossen hatten (Joh 20, 19-23): „Friede sei mit euch. Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist.“ Der Auferstandene schenkt die Gaben des Heiligen Geistes. Wir sind von Gott Angehauchte. Das feiern wir an Pfingsten.

Der Heilige Geist bewirkte, dass die Menschen einander verstanden und führte zur Gemeinschaft; zur Gemeinschaft zwischen verschiedenen Sprachen und Kulturen.

Wenn wir uns dem Heiligen Geist öffnen, dann werden uns die folgenden Gaben geschenkt: Die Gaben der Weisheit, der Einsicht, des Rates, der Erkenntnis, der Stärke, der Frömmigkeit und der Gottesfurcht. Das sind auch die Eigenschaften Jesu.

Das Pfingstfest will uns daran erinnern.

Barnabas Mang’era

Pfarrinfo Juni und Gottesdiensttermine

Die neue Pfarrinfo für Juni ist da. Wie immer finden Sie die gedruckte Version der monatlichen Pfarrinfo in unseren Kirchen, Pfarrbüros und an vielen Orten des öffentlichen Lebens unseres Stadtteils. Weiterlesen »

Neues vom Arbeitskreis Neue Nachbarn: Domführung

Foto: M. Schäpers

Am 10. Mai machten wir uns bei sonnigem Wetter mit unseren neuen Nachbarn auf nach Aachen. Unser Ziel war der Aachener Dom, den wir gemeinsam besichtigen wollten. Auf dem Weg dorthin machten wir kurz Halt am Elisenbrunnen, um über die heilenden Kräfte des Wassers zu berichten und beim Brunnen Kreislauf des Geldes.

Vor dem Dom empfing uns Domvikar Matthias Fritz, der sich bereit erklärt hatte unsere Gruppe zu führen. Er ist noch immer an der Arbeit in unserer Pfarrei interessiert, in der er ja vorher tätig war. Für die Kinder war Sarah Schünemann vor Ort. Sie konnte in kindgemäßer Form wichtige Dinge zum Dom vermitteln.

Im Dom ging Hr. Fritz zuerst auf einige wichtige Aspekte unseres Glaubens ein, auf den Altar, das Teilen von Brot und Wein und auf das Lesepult für die Bibel, die die Geschichte Gottes mit den Menschen erzählt. Dann sahen wir uns das Glashaus mit seinen wunderbaren Fenstern, mit dem Marienschrein und dem Karlsschrein an, bevor wir am Thron Karls des Großen etwas über den Herrscher hörten, für den Staat und Kirche eng verbunden waren. Hr. Fritz konnte in einfachen Worten viel von der Bedeutung des Doms vermitteln. Beeindruckend waren für unsere neuen Nachbarn auch die Mosaiken.

Zum Abschluss versammelten wir uns zu einem Gruppenfoto auf dem Katschhof. Zur Freude der Kinder und auch der Erwachsenen gab es dann noch ein Eis. Wir waren alle der Meinung, dass es ein gelungener Nachmittag war.

Die lange Tradition des Kantors… wird wiederbelebt.

Foto: C. Debald

Der Kantor/die Kantorin übernimmt das Vortragen des Antwort-Psalms nach einer Lesung und den Ruf und Vers des Hallelujas (in der österlichen Bußzeit: Ruf vor dem Evangelium). Da sich dieser Psalm immer auf die davor gehörte Lesung bezieht und auch zur Meditation über das Gehörte einlädt, ist der eigentliche Ort des Vortragens das Ambo. Aus personellen Gründen übernimmt diesen Part aber meistens der Kirchenmusiker als Organist. Zumindest an Hochfesten ist es jedoch wünschenswert, dass dieser Dienst von einem Kantor oder einer Kantorin übernommen wird.

Sie haben es sicherlich in der Hl. Woche gehört und genossen, dass man nicht unbedingt Gesang studiert haben muss, um diese Verse und Gesänge wunderschön vorzutragen. Im Prinzip kann dies jede/ jeder mit einer kleinen Vorbereitung! Dies würde ich gerne an Interessierte anbieten. Bitte sprechen Sie mich an!

Kirchenchortag im Bistum Aachen

Ebenfalls hierzu gibt es beim „Kirchenchortag im Bistum Aachen“ einen Workshop mit dem Domkantor Marco Fühne. Zu diesem Chortag am 16. Septembe sind alle sangesfreudigen Menschen eingeladen. Im Laufe des Tages gibt es auch einige Kurse; und besonders empfehlen können wir natürlich den Kurs Nummer 1 mit Thomas Gabriel. Der Chortag beginnt mit einem Morgenlob und findet seinen feierlichen Abschluss in einem Abendlob mit unserem Bischof Helmut im Dom. Für die Teilnahme am Chortag ist eine Anmeldung nötig; Flyer hierzu liegen aus oder können hier als PDF heruntergeladen werden. Anmeldeschluss für den Kirchenchortag ist der 14. Juni.

Ihr Christian Debald


Alle Artikel: neu & aktuell

© Pfarrei Christus unser Bruder | Webdesign: XIQIT GmbH
Kontakt | Impressum | Bildnachweise | Datenschutz