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„Ich bin weil du bist“ – das Misereor-Hungertuch zur Fastenaktion 2017

Gemeinsam gestalten wir die 59. MISEREOR-Fastenaktion. „Ich bin, weil du bist“ – so lautet der Titel des neuen Hungertuches, das der in Deutschland lebende, aus Nigeria stammende Künstler Chidi Kwubiri gestaltet hat.

„Ich bin, weil du bist“ ist eine afrikanische Weisheit. Sie drückt die Vorstellung aus, dass es zum Wesen des Menschseins gehört, Teil eines Beziehungsnetzes zu sein, in dem Gegenseitigkeit von grundlegender Bedeutung ist. Wir alle leben in Beziehungen. Wie gestalten wir diese? Wie wirkt sich  unsere Beziehung zu Gott auf die Beziehung zu den Menschen in nah und fern aus?

MISEREOR lädt mit diesem Hungertuch zu einem Dialog ein über die Art und Weise, wie Menschen einander näher kommen und miteinander die Zukunft unseres Planeten gestalten können. Wir meinen: Es braucht mehr Begegnungen auf Augenhöhe und die Teilhabe aller, um die vielfältigen Herausforderungen der Gegenwart zu bewältigen.

Wir laden Sie herzlich ein: Beteiligen Sie sich, bringen Sie, wie die Menschen in Burkina Faso, sich und Ihre Ideen ein – in die Gestaltung Ihrer Fastenzeit und darüber hinaus. Unterstützen Sie mit uns die Menschen in Burkina Faso und ihre guten Ideen. Wir wollen ihre und unsere Ideen wachsen lassen, um so die Welt gerechter zu gestalten.

Msgr. Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR

Die Gottesdienste am 5. Fastensonntag (2. April), dem MISEREOR-Sonntag, werden vom EineWelt-Kreis gestaltet. An diesem Wochenende wird in allen Gottesdiensten die Kollekte für MISEREOR gehalten. In St. Germanus feiern wir an diesem Sonntag einen Familiengottesdienst.

Bilder: Misereor Aachen

„Die Welt ist voller guter Ideen. Lass sie wachsen“ – Fastenaktion 2017

Unser Blick auf Afrika ist häufig von Konflikten, Krisen und Katastrophen bestimmt. Burkina Faso steht beispielhaft im Zentrum der diesjährigen Fastenaktion. MISEREOR lädt uns ein, die Fastenzeit zu nutzen, unseren Blick auf diesen Kontinent und konkret auf die Menschen in Burkina Faso zu schärfen, unsere Perspektive zu verändern. Balkissa, das Mädchen mit der umgedrehten Brille auf dem Plakat der Fastenaktion, macht es uns vor. Weiterlesen »

Vorankündigung zur 125-jährigen Kirchweihe von St. Germanus

Anlässlich der 125-jährigen Kirchweihe von St. Germanus am 03.05.2017 sind zwei musikalische Highlights in Vorbereitung:

Am 02.05.2017 wird die moderne „Mainzer Messe“ von Thomas Gabriel für Chor und Musikband aufgeführt; weiterhin Stücke aus z. B. „Phantom der Oper“ von Andrew Lloyd Webber und Lieder von Michael Jackson. Hierfür probt ein moderner Projektchor jeden Mittwoch von 20:00 bis 21:00 Uhr im „Regenbogen“.

Für das Festhochamt am 28.05.2017 wird in einem klassischen Projektchor die „Missa brevis in C – Spatzenmesse“ KV 220 von Wolfgang Amadeus Mozart für Solisten und Orchester eingeübt. Hierfür probt der klassische Projektchor samstags von 10:00 bis ca. 12:00 Uhr in der Kirche St. Martin.

Der Probenumfang für die Spatzenmesse wird gemeinsam festgelegt.

Fastenzeit: 40 Tage wertvolle Chance

Foto: Peter Weidemann / pfarrbriefservice.de

Die Fastenzeit lädt uns in der Vorbereitung auf Ostern jeden Tag neu zum Nachdenken ein:

  • Was bestimmt mein Leben?
  • Was belastet mich?
  • Was brauche ich?
  • Auf was kann ich verzichten?
  • Und auf was kann ich keinesfalls verzichten?

Bischof Dr. Helmut Dieser schreibt hierzu seinen ersten Hirtenbrief. Der Hirtenbrief wurde am 05. März zum ersten Fastensonntag verlesen und wird nachfolgend auf Wunsch etlicher Mitchristen gerne nochmals zum Nachlesen zur Verfügung gestellt: Fastenhirtenbrief 2017 (PDF).

Nach der Fastenzeit: Die Osterferien

Foto: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Das Team der KOT’s bietet in den Osterferien wieder Ferienspiele für Kinder an.

In St. Martin finden am Montag, 10.04. und Dienstag, 11.04. Aktionen für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren in den neuen Räumlichkeiten in der Heinrich-Hollands-Straße statt. In Verlautenheide in der Arche und in Haaren im Regenbogen wird es von Montag, 10.04. bis Donnerstag, 13.04. Angebote geben.

Die Anmeldung ist ab Mitte März in den drei Treffs möglich.

Wir suchen Mitarbeiter für unsere Sommer-Ferienspiele

In unserem Jugendzentrum bieten wir seit vielen Jahren tolle Ferienspiele für Kinder an. In jedem Jahr werden wir dabei von engagierten Helfern unterstützt.

Wir suchen Dich als Betreuer für die Sommer-Ferienspiele!

  • Du hast Spaß bei der Arbeit mit Kindern?
  • Du bis mindestens 16 Jahre alt?
  • Du hast vielleicht sogar schon Erfahrungen gesammelt?
  • Du hast in den ersten beiden Wochen der Sommerferien Zeit?

Dann mach mit als Betreuer bei den Ferienspielen!

Wir bieten Dir:

  • Eine ausführliche Vorbereitung (Schulung 08./09. Juli)
  • Ein junges engagiertes Team
  • Die Möglichkeit selber mit zu planen
  • Eine kleine Aufwandsentschädigung
  • Viel Spaß und tolle Erfahrungen

Interesse geweckt? Dann melde Dich bei Christian im Regenbogen.

Eine Glocken-Reise

Sakristeiglocken in St. Germanus (links) und St. Martin (rechts)

Der einen oder dem anderen ist es vielleicht schon aufgefallen: An den Sakristeitüren in St. Germanus und in St. Martin hat sich etwas geändert – die Glocken.

In St. Germanus hängt jetzt die Sakristeiglocke, die bis zum letzten Jahr ihren Dienst in St. Elisabeth getan hat. Damit hat ein weiterer wichtiger Gegenstand aus St. Elisabeth einen neuen Platz in einer unserer übrigen Kirchen gefunden, mit St. Germanus diesmal in der Pfarrkirche von Christus unser Bruder.

Die Sakristeiglocke, die bisher in St. Germanus zu sehen und zu hören war, hängt jetzt in St. Martin. Dies ist eine Heimkehr. Denn diese Glocke stammt aus der ehemaligen Pfarrkirche St. Martin. Da es in der neuen Kirche bisher keine Sakristeiglocke gab, bot es sich an, sie ein paar Dutzend Meter von ihrem alten Platz entfernt wieder in St. Martin aufzuhängen.

Nicht beteiligt an dieser Glocken-Reise war die Sakristei-Glocke in St. Hubert. Wie heißt es in dem alten Gedicht? „Fest verschraubet neben der Türe …“ – oder so ähnlich.

Norbert Franzen

Pfarrinfo März und Gottesdiensttermine

Die neue Pfarrinfo für März ist da. Wie immer finden Sie die gedruckte Version der monatlichen Pfarrinfo in unseren Kirchen, Pfarrbüros und an vielen Orten des öffentlichen Lebens unseres Stadtteils. Weiterlesen »

Frühling

Foto: Frank Hollenbach / pixelio.de

Wieder quellen, wo der Schöne naht,
Liebe Blumen auf und Vogellieder.

Wieder auch verführt es meinen Sinn,
Dass in dieser zart erblühten Reine
Mir die Erde , deren Gast ich bin,
Eigentum und holde Heimat scheine.

(Hermann Hesse)

Liebe Menschen in CUB,

jetzt für März dieses Jahres hatte ich die ehrenvolle Aufgabe, zum letzten Mal das „Geistreich“ für die Homepage von CuB zu schreiben. Irgendwie haben der Frühling und mein Neubeginn in einer anderen Gemeinde einiges gemeinsam.

Immer wieder stehe ich voll Staunen in meinem Garten, im Wald… und bewundere den ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen. Dieses Neuerstehen, Aufwachen, Durchdringen aus dem Nichts aus scheinbar totem Gestrüpp, Geäst, Erde. So war es schon immer (immerhin einige Millionen Jahre lang) und so wird es wohl immer sein. Aber nur – und da fällt mir ein altes Kirchenlied ein: Wir sind nur Gast auf Erden – wenn wir uns auch wie gute Gäste benehmen: Schuhe ausziehen, nix verdrecken, dankbar das Geschenk der Gastfreundschaft annehmen, genießen und dann, ohne große Spuren zu hinterlassen, wieder nach Hause gehen.

Ich glaube, Sie verstehen, was ich meine. Wenn wir uns darauf besinnen, einigen könnten und es nicht ganz kaputtmachen, dann wird es immer so sein, auch oder gerade dann, wenn wir alle schon längst nach Hause gegangen sind.

Ich wünsche Ihnen ganz viel Staunen, Wundern und Freuen am kommenden Frühling.

Ihre Monika Mann-Kirwan

Der Umzug der Orgel hat begonnen

Am Donnerstag, den 09.02.2017, begann die Fa. Fasen mit dem Abbau der Klais-Orgel in St. Elisabeth. Am Freitagmorgen stießen dann noch zahlreiche (etwa 20) Helfer aus „Christus unser Bruder“ und zwei Mitarbeiter der Fa. Walbert-Schmitz hinzu. Die Überraschung war groß, weil ein großer Teil der Orgel bereits zerlegt war. Mit der gemeinschaftlichen Hilfe konnte dann bis zum späten Nachmittag alles über die Wendeltreppe bzw. die Hubbühne von der Orgelbühne nach unten geschafft und auf zwei LKW, welche freundlicherweise von Fa. Walbert-Schmitz zur Verfügung gestellt wurden, verladen bzw. in den Container entsorgt werden. Viele hatten dabei eine „tragende“ Rolle; einige versorgten die Gruppe mit Kaffee, Brötchen und Gebäck.

Am Samstagmorgen traten die beiden LKW mit den verwertbaren Teilen der Orgel – wiederum unterstützt von Mitgliedern der Pfarre – die Reise in die Eifel nach Oberbettingen zur Werkstatt des Orgelbauers an. Dort werden alle Teile zunächst zwischengelagert, um anschließend gereinigt und überarbeitet zu werden. Im kommenden Jahr wird dann der Rücktransport nach Aachen mit dem Wiederaufbau geschehen.

Es war erfreulich, dass das Vorhaben in Gegenwart von Presse und Lokalfernsehen gestartet werden konnte und dass es dabei Gelegenheit gab, für das Orgelprojekt zu werben. Anwesend waren die Kirchenzeitung, die Aachener Zeitung und die Lokalredaktion des WDR.

In den Verkündigungen am folgenden Sonntagmorgen wurden der Abbau und ein Aufruf zur Unterstützung des Projektes ebenfalls thematisiert. Informationen über den Projektfortschritt wird es bald auf einer Informationstafel unter der Orgelbühne in St. Hubert und auf der Homepage der Pfarre geben.

Interessierte, Unterstützer und Sponsoren können sich jederzeit gerne über die Emailadresse Kirchenmusik-CuB@t-online.de an den Arbeitskreis „Freunde und Förderer der Kirchenmusik in Christus unser Bruder“ wenden.

Text und Bilder von Kurt Schünemann


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