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Alles was wir brauchen…

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… brauchen wir eine Wallfahrt? Wohl nichts unbedingt lebensnotwendig… oder etwa doch? Welch‘ eine Chance für eine Begegnung mit unserem Schöpfer, welch‘ ein Impuls für intensiveren Tiefgang in unserem Alltag, welch‘ ein Geschenk des Innehaltens und Durchatmens.

Wallfahrt in die Eifel

Zum 9. Mal machte sich eine Gruppe von „Lauffreudigen“ aus „Christus unser Bruder“ auf den Weg durch die Eifel – diesmal vom Solchbachtal nach Steckenborn in‘s Don-Bosco-Haus.

Mit dem Hauptgedanken „Alles was wir brauchen“ begannen wir mit einem Morgenimpuls in St. Hubertus, beschäftigten uns auch im Linienbus mit einem Fragebogen zu dieser Aussage und erhielten unterwegs auf mehreren Stationen Denkanstöße vom Vorbereitungsteam, um diesen Satz für uns persönlich zu ergründen. Weiterlesen »

Fronleichnam 2016 in Christus unser Bruder

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Foto: Klaus Herzog / pfarrbriefservice.de

Herzlich Einladung zur Feier des diesjährigen Fronleichnamsfestes.

Die hl. Messe beginnt um 10.00 Uhr auf dem Vorplatz des Seniorenzentrums Am Haarbach. Anschließend zieht die Prozession auf folgendem Weg zum feierlichen Schlusssegen in der Pfarrkirche St. Germanus: Haarbachtalstraße – Mühlenstraße – Auf der Hüls – Hofenburger Straße – Hofenbornstraße – Am Rosengarten – Station im Garten der Christuskirche – Auf der Hüls – Germanusstraße

Bei Regenwetter wird die hl. Messe um 10.00 Uhr in St. Germanus gefeiert. Bitte um 09.45 Uhr auf die Glocken achten!

Kein Läuten: Beginn am Seniorenzentrum
Läuten: Hl. Messe in der Kirche

Danach sind alle gegen eine kleine Spende herzlich zum Suppenessen in den Regenbogen eingeladen! Wer hierzu eine Suppe zur Verfügung stellen kann, melde sich bitte im Pfarrbüro, Tel.: 0241- 4136050.

Hebräischer Bibelkreis zu Gen 6-9

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Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

Die biblische Erzählung von Noah und der Sintflut ist wohl eine der bekanntesten Geschichten des Alten Testaments. Auf den ersten Blick erscheint sie leicht verständlich und recht klar zu sein: aufgrund der Bosheit der Menschen beschließt Gott durch eine Flut alles Leben auf der Erde zu vernichten. Nur Noah, seine Familie und einige Tiere finden Gnade in den Augen Gottes und werden verschont. Schließlich endet die Geschichte mit einem weit sichtbaren Regenbogen als Zeichen des ewigen Bundes Gottes mit den Menschen und seinem Versprechen, so etwas nicht noch einmal zu tun.

Bei näherer Betrachtung des Textes, wird man mit zahlreichen Wiedersprüchen, Spannungen aber auch Unklarheiten und Überraschungen konfrontiert. Denn so einfach wie oben dargestellt, ist gestaltet sich die Erzählung nicht.

An fünf aufeinanderfolgenden Dienstagen wollen wir die Biblische Erzählung von Noah und der Flut (Gen 6-9) auf Hebräisch lesen, übersetzen und über darin entfaltete biblisch-theologische Themen gemeinsam ins Gespräch kommen.

Herzlich willkommen sind alle, die ihre Kenntnisse der hebräischen Sprache vertiefen oder aber auch auffrischen wollen.

Termin: Dienstags, jeweils 17:30-19:30 Uhr
Ort: KOT Regenbogen, Raum 4 (Germanusstraße 22)

Die nächsten Termine:

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Einladung zum Abendgebet an St. Hubert

Liebe Mitglieder des Abendgebetskreises,

wie versprochen wollen wir den Gebetskreis weiterführen. Wir haben miteinander überlegt, wie es am besten geht, und kamen auf einen vierzehntägigen Rhythmus. Für den Rest des Jahres 2016 haben wir eine Übersicht erstellt, sodass Ihr wisst, wann wir uns treffen können. Stattfinden wird das Gebet in der Arche; beginnen wollen wir um 19.30 Uhr.

23.05., 06.06., 20.06., 04.07., 18.07., 01.08., 15.08., 29.08., 12.09., 26.09., 10.10., 24.10., 07.11., 21.11., 05.12., 19.12.2016.

Es freut uns, dass wir auf diesem Wege miteinander verbunden bleiben und vor allem miteinander beten.

Mit herzlichem Gruß
Eure Schwestern
M. Dolores, M. Rafaelis und M. Innocenta

Neue chormusikalische Angebote

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Bild: Stefan Bayer / pixelio.de

Sowohl für junge wie auch für ältere sanges-freudig Interessierte gibt es neue Chöre, die Möglichkeit bieten, aktiv die Kirchenmusik mitzugestalten:

Neben dem Kinder-„Regenbogen-Chor“ für Kinder zwischen 8 und 14 Jahren und dem Chor Weinstock für SängerInnen zwischen 14 und 99 Jahren werden nun

  • ein Jugendchor für Jugendliche zwischen 14 und ca. Jahren,
  • eine Choralschola für Herren sowie
  • ein „Seniorenchor“ für SängerInnen ab 60 Jahren

etabliert. Informieren Sie sich auf der Seite „musikalisch & kreativ“ über die neuen Angebote und die Chorzeiten.

Uns schickt der Himmel – Programm der Messdiener bis zu den Sommerferien

Liebe Messdiener/-innen,
liebe Gruppenleiter/-innen,
liebe Eltern!

Schnallt Euch an und macht Euch bereit für ein neues halbes Jahr mit den Messdienern: das neue Programmheft ist da! Aus dem grauen Alltag herausgerissen und ab in das bunte Messdienerleben. Wir freuen uns auf weitere tolle Highlights mit Euch und auf unvergessliche Erlebnisse.

Wir hoffen, es wird eine schöne und erlebnisreiche Zeit und wir wünschen Euch viel Spaß mit dem neuen Programm in den nächsten Wochen.

Anna und Judith

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Herzliche Einladung zu unseren Messen zu Pfingsten

Wir laden Sie herzlich zu den Messen zu Pfingsten ein:

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Taufen in Christus unser Bruder – nicht nur für Kinder

Eng mit dem Pfingstfest verbunden ist auch die Taufe. Mit dem Fest der Taufe beginnt ein Weg. Die Gemeinschaft der Glaubenden feiert mit dem Täufling das öffentlich und ausdrücklich, was immer schon gilt und wahr ist: dass Gott diesen Menschen annimmt und liebt in seiner Einmaligkeit und Einzigartigkeit. Jeder Täufling wird mit seinem Namen im Namen Gottes getauft. Und jedem wird zugesprochen, was auch Jesus bei seiner Taufe zugesprochen wurde: „Du bist mein geliebtes Kind. An dir habe ich Gefallen gefunden.“ (Mk 1,11)

In unserer Pfarrei findet die Tauffeier als Gemeinschaftstaufe mit anderen Kindern und deren Familien statt. Die Anmeldung dazu erfolgen bitte über das Pfarrbüro, Telefon 0241/ 4136050. Weiterlesen »

Pfingsten und seine Wirksamkeit in unserem Leben heute

Gottes Geist

Ich beginne jeden Tag im Vertrauen darauf, dass Gottes Geist mein Leben führt. Ich sage ihm, wie sehr ich mir das wünsche.
Ich erlebe, wie der Geist Gottes mich beeinflusst, korrigiert und auf besondere Situationen aufmerksam macht.
Manchmal erfahre ich sehr konkret seine Führung. Ohne das Bewusstsein seiner Gegenwart kann ich mir mein Christsein nicht mehr vorstellen.

(Peter Strauch, deutscher Pastor)

Pfingsten ist der Tag, an dem sich die frommen Juden aus der ganzen Welt getroffen haben, um „das Fest der Wochen“ zu feiern. Das Fest war ein jüdisches Fest, an dem Gott die ersten Früchte geopfert wurden. An diesem Tag passierte – als die Jünger und Jüngerinnen Jesu nach seiner Himmelfahrt zusammen waren – ein Wunder: Flammenzungen leuchteten auf jeder Person… und jeder draußen hörte seine Muttersprache. Zum Glück haben sich alle also gut verstanden. Weiterlesen »

Entwidmung von St. Elisabeth

entwidmung

Herr, auf gestern schauen wir voller Dankbarkeit, auf die Gemeinschaft, auf die Gottesdienste, auf die Menschen, auf das uns hier Geschenkte.

Herr, auf heute schauen wir, wie wir vor dir stehen, mit unserem Ärger, mit unserem Unverständnis, unserer Traurigkeit, unserer Zukunftslosigkeit.

Herr, auf morgen schauen wir, mit unserer Hoffnung, mit unseren Wünschen, mit unserer Zuversicht, mit unseren Plänen

In einer sehr bewegenden Messe wurde am 24. April 2016 die Kirche St. Elisabeth entwidmet und damit wieder zu einem „ganz normalen“ Bauwerk erklärt. „Diese Kirche ist ab sofort nach kanonischem Recht kein heiliger Ort mehr“: diese deutlichen Worte aus dem Entwidmungsdekret führten trotz der vorangegangenen erläuternden Worte von Pfarrer Cremer über diesen rechtlichen Vorgang zu einer großen Stille und mancher Träne bei den zahlreichen Christen aus der gesamten Pfarre Christus unser Bruder. Viele Gläubige, darunter eine große Anzahl von „Ehemaligen“ aus St. Elisabeth, nahmen an der Entwidmungsmesse teil, die einen Rückblick auf die vergangenen Jahrzehnte und einen Ausblick auf das nun Kommende gab.

In Gebeten und Texten wurde den Menschen und den Gottesdiensten und Gebete in St. Elisabeth gedacht: den dort Getauften, Gefirmten, den Menschen, die dort geheiratet haben und den Menschen, deren Tod dort betrauert wurde. Den Menschen, die das Leben im Kirchengebäude mitgetragen haben. Besonders wurde auch an den früheren Pfarrer Heinz Baumann gedacht, der genau vor sechs Jahren verstarb. Weiterlesen »


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